Meine Themen

Mieten runter. Mehr zum Leben.

 

Die Mieten in Freiburg fressen unser Leben. Bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper, während gleichzeitig alles andere immer teurer wird. Wenn uns plötzlich wegen Eigenbedarf gekündigt wird, müssen wir Angst haben auf der Straße zu landen. Besonders Menschen mit geringem Einkommen, Azubis und Studierende trifft es hart. Mindestlohn, Ausbildungsvergütung oder BAföG reichen kaum noch aus, um die Miete zu bezahlen.

 

CDU und Grüne lassen Vonovia, Sauer und Co. freie Hand. In den letzten Jahren wurde nichts getan, um die Lage für uns Mieter*innen zu verbessern. Die Kommunen wurden kaputtgespart, der soziale Wohnungsbau vernachlässigt oder an Privatinvestoren verkauft.

 

Ich sage: Es reicht! Wohnen darf kein Luxus sein. Wohnen ist ein Grundrecht. Ich stehe an der Seite aller Mieter*innen und kämpfe für eine gerechte und soziale Wohnungspolitik.

 

Meine Lösungen sind klar: Illegale Mietpreise müssen konsequent bekämpft werden, leerstehende Wohnungen müssen zur Verfügung gestellt und neuer, günstiger Wohnraum geschaffen werden. 

Pflege und Kitas stärken. Alltag sichern.

Pflegekräfte und Erzieher*innen arbeiten seit Jahren am Limit. In Kitas, Pflegeheimen und Kliniken fehlt Personal und im ländlichen Raum ist die Versorgung vielerorts längst nicht mehr gewährleistet. Eltern verzweifeln an hohen Kitagebühren und mangelnden Betreuungsplätzen und wir Patient*innen warten Monate auf wichtige Arzttermine. Ohne eine gute öffentliche Daseinsfürsorge funktioniert unser Alltag nicht.

 

Die schwarz-grüne Landesregierung spart die Kommunen und damit Krankenhäuser, Kitas und Pflegeeinrichtungen kaputt und überlässt unsere Gesundheit und Alltagsabsicherung dem Zufall. Die Folgen sind schlechtere Versorgung, steigende Kosten und wachsende Ungerechtigkeit.

 

Ich sage: Es braucht endlich echte Entlastung, die im Alltag ankommt! Ich kämpfe für das, was wir verdienen. Mehr Fachpersonal in Pflege, Kita und Klinik und bessere Bezahlung. Kostenfreie Betreuung und Bildung. Ein Stopp der Klinikschließungen und des Bettenabbaus. Das Land muss in unsere soziale Infrastruktur investieren und soziale Einrichtungen gehören in öffentliche Hand.

ÖPNV verlässlich und kostenlos. Mobilität für alle!

Zugausfälle, Verspätungen, überfüllte Straßenbahnen – für viele von uns in Freiburg und im Umland gehört das zum Alltag. Busse fahren zu selten, Anschlüsse fehlen, die Tickets sind zu teuer. Wer ohne Auto unterwegs sein will, wird bestraft, statt unterstützt. Mobilität darf kein Luxus sein, sie ist Voraussetzung für unseren reibungslosen Alltag, Teilhabe am Leben und Klimaschutz.

 

Es fehlen Investitionen in Streckennetze, Fahrzeuge und Personal. Der öffentliche Nahverkehr wird vernachlässigt, während Autofahren vielerorts die einzige Option ist. Eine echte soziale und klimagerechte Verkehrswende sieht anders aus. Es braucht einen reibungslosen Nahverkehr, nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch eine zuverlässige und gut getaktete Anbindung des Freiburger Umlands - ob in den Kaiserstuhl, nach March oder Schallstadt. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass Züge und Busse auch wirklich fahren und nicht ständig Waggons fehlen oder Verbindungen unpünktlich sind oder sogar ausfallen. Gleichzeitig braucht es gute Löhne und faire Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

 

Ich sage: Wir wollen die Verkehrswende - verlässlich, kostenfrei und für alle zugänglich. Der Nahverkehr muss dem Gemeinwohl dienen, nicht den Profitinteressen. Deshalb setzen wir auf kostenlosen ÖPNV, dichte Taktungen, mehr Personal und massive Investitionen in Busse, Bahnen und Schienennetze, barrierefreie Fuß- und Radwege. So schützen wir das Klima, entlasten die Menschen und sorgen dafür, dass alle sicher durch den Alltag kommen.

 

Ein bezahlbares Freiburg für uns alle!

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